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ſchiedenen Stadien der Geſchichte, der chriſtlichen Lehre und der lateiniſchen Literatur bekundeten, ob⸗ ſchon der Beſitz dieſer Bücher nicht das einzige Re⸗ ſultat ſeiner Studien war. Toms Ohr hatte ſich an viele Worte und Phraſen gewöhnt, die man als Abzeichen einer gelehrten Erziehung betrachten konnte, und obgleich er keiner von ſeinen Lectionen mit dem Geiſte zu folgen pflegte, war von denſelben doch ein gewiſſer Niederſchlag von unbeſtimmten fragmentari⸗ ſchen Vorſtellungen zurückgeblieben. Mr. Tulliver, welcher die erworbenen Kenntniſſe ſeines Sohnes nicht zu beurtheilen verſtand, glaubte, daß es mit Toms Erziehung ganz richtig beſtellt ſei, und ob⸗ ſchon er die Charten und das„Summiren“ nicht in der erwarteten Ausdehnung vertreten ſah, ſo mochte er ſich darüber doch nicht gegen Mr. Stelling förm⸗ lich beſchweren. Eine ſolche Schule war ein ver⸗ zwicktes Ding, und wo ſollte er ſeinen Sohn beſſer unterbringen, wenn er ihn wegnahm?
Mittlerweile war Toms letztes Quartal zu King's Lorton herangekommen, und die Jahre hatten ſeit ſeiner Rückkehr von Mr. Jacobs Academie an ihm eine auffallende Veränderung hervorgebracht. Er war ein hoch aufgeſchoſſener Jüngling, der ſich nicht mehr linkiſch benahm und in ſeinen Reden nur jenen Grad von Befangenheit an den Tag legte, welcher ſich mit dem gemiſchten Gefühl der Schüchternheit und des Stolzes vertrug. Er trug ſeinen Frack und ſtehenden Halskragen und bewachte mit Ungeduld den Flaum auf ſeiner Lippe, wobei er jeden Tag das jungfräuliche Raſirmeſſer muſterte, mit dem er ſich ſchon in der letzten Vacanz verſehen hatte. Phi⸗


