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ſchmeichelndſten Tone;„es iſt etwas, was Dir ge⸗ fallen wird.“
Er ſchlug den Arm um ihren Hals und ſie den ihrigen um ſeinen Leib; alſo verſchlungen gingen ſie die Treppe hinauf.
„Aber Maggie, Du darfſt Niemand etwas davon ſagen,“ bemerkte Tom;„ſonſt kriege ich fünfzig Verſe zur Buße.“ 3
„Iſt's etwas Lebendiges?“ fragte Maggie, deren Einbildungskraft ſich für einen Augenblick der Idee benacheig hatte, Tom dürfte heimlich ein Frettchen
alten.
„Oh, ich ſag's Dir nicht,“ verſetzte Tom.„Stell' Dich dort in die Ecke und verhülle Dein Geſicht, während ich es heraus lange,“ fügte er bei, nachdem er die Schlafzimmerthüre hinter ſich abgeriegelt hatte.„Du kannſt's dann ſehen, wenn Du Dich umwendeſt. Aber wohlgemerkt, Du darſſt nicht ſchreien.“
„Ja, aber wenn Du nichh erſchreckſt, ſo thu ichen. ſagte Maggie, der die Sache ernſt zu werden
ien.
„Wer wird Dich erſchrecken wollen, Du einfäl⸗ tiges Ding?“ entgegnete Tom.„Geh' und verhülle Dein Geſicht— aber ſieh nicht darunter hervor.“
„Sei unbeſorgt,“ verſetzte Maggie geringſchätzig und ſteckte das Geſicht in das Kiſſen wie eine Per⸗ ſon von ſtrengſtem Chrgefühl.
Tom blickte vorſichtig umher, als er ſich nach dem Kleiderſchrank begab; dann ſtieg er in den engen Raum hinein und ſchloß faſt die Thüre. Maggie hielt ihr Geſicht verhüllt, ohne daß ihre


