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Gravität,„aber Ihr wißt, es darf ihn Niemand zu ſehen kriegen.“
„Ja, ich will ihn unter dem Bett aufbewahren,“ verſetzte Tom haſtig,„oder zu unterſt in meiner großen Truhe.“
„Und laßt mich vorher ſehen, ob Ihr ihn aus der Scheide ziehen könnt, ohne Euch zu beſchädigen.“
Nachdem dieſer Proceß mehr als einmal durch⸗ gemacht worden war, fühlte Mr. Poulter die Be⸗ ruhigung, mit größter Gewiſſenhaftigkeit gehandelt zu haben, und ſagte:
„Nun, Maſter Tulliver, wenn ich das Kronenſtück annehme, ſo geſchieht es, um mich zu verſichern, daß Ihr mit dem Säbel keinen Unfug anrichtet.“
„Dies geſchieht gewiß nicht, Mr. Poulter,“ ent⸗ gegnete Tom, ſeelenvergnügt ihm die Krone aus⸗ folgend und nach dem Säbel greifend, dem es, wie er meinte, nichts geſchadet haben würde, wenn er leichter geweſen wäre.
„Aber wenn Euch Mr. Stelling beim Hinein⸗ tragen erwiſcht?“ meinte Mr. Poulter, bei Erhebung dieſes neuen Zweifels das Kronenſtück vorſorglich in ſeiner Taſche verwahrend.
„Oh, er bleibt Samſtag Nachmittags ſtets in ſeinem Studirzimmer droben,“ verſetzte Tom, der wohl jede Lüge verſchmähte, aber doch nicht ab⸗ geneigt war, in einer guten Sache zu einer kleinen Kriegsliſt ſeine Zuflucht zu nehmen.
So entführte er denn den Säbel triumphirend, freilich aber auch nicht ohne Furcht, er möchte Mr. oder Mrs. Stelling begegnen, nach ſeinem Schlaf⸗ gemach, wo er ihn nach einiger Erwägung in dem


