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Hieb mit meinem Säbel hätte einem Kerl wie dem General Wolfe die Seele aus dem Leibe geblaſen.“
„Mr. Poulter,“ lautete dann Toms Erwiderung auf die Erwähnung des Säbels,„ich wollte, Sie brächten einmal ihren Säbel mit und machten das Waffenexercitium.“
Auf dieſes oftmals wiederholte Erſuchen ſchüttelte Mr. Poulter lange Zeit den Kopf und lächelte gnä⸗ dig, wie vielleicht Jupiter, als Semele ihre allzu ehrgeizige Bitte vorbrachte. Nachdem aber eines Nachmittags ein plötzlicher ſchwerer Regenſchauer Mr. Poulter zwanzig Minuten länger als gewöhnlich im ſchwarzen Schwan zurückgehalten hatte, brachte er den Säbel mit— nur daß Tom ihn ſehen konnte.
„Und dies iſt alſo der nämliche Säbel, mit welchem Sie in allen den Schlachten fochten, Mr. Poulter?“ ſagte Tom, den Griff befühlend.„Hat er je einem Franzoſen den Kopf abgehauen?“
„Kopf ab? will's meinen— und wenn er drei gehabt hätte.“
„Aber Sie hatten ja noch außerdem eine Mus⸗ kete und ein Bajonet?“ fuhr Tom fort.„Das Ge⸗ wehr mit dem Bajonet wäre mir doch lieber, weil man den Feind zuerſt ſchießen und dann ſpießen kann.„Puff! Ps— 8— 8— 8!“ Tom gab durch die geeignete Pantomime dem doppelten Vergnügen des Gewehrabfeuerns und des Bajonetſtoßes Ausdruck.
„Ja, aber im Handgemeng iſt der Säbel die Hauptwaffe,“ entgegnete Poulter, unwillkührlich in Toms Begeiſterung einſtimmend, indem er den Säbel ſo plötzlich zog, daß Tom mit großer Behendigkeit zurückſprang.


