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„Ja, ja,“ verſezte Barthel,„dann können wir noch ein Bischen plaudern. Ich bekomme Dich jezt ſo wenig zu ſehen.“.
„Es iſt recht Schade daß Sie ſchon aufbrechen wollen,“ ſagte Martin Poyſer;„die Leute gehen jezt nächſtens alle, denn meine Frau läßt ſie nie länger als bis zehn Uhr beiſammen bleiben.“
Aber Adam war entſchloſſen und verabſchiedete ſich alſo, und die beiden Freunde begannen ihre Wanderung im Sternenlicht.
„Das arme närriſche Ding, das Füchschen, winſelt daheim um mich; ich kann ſie nie mit hieher bringen, denn ich fürchte, Frau Poyſer könnte dem armen Thier einmal einen Blick zuwerfen, wovon es ſein Leben lang lahm würde.“
„Meinen Gyp brauche ich nie heimzujagen,“ ver⸗ ſezte Adam lachend.„Er dreht immer auf eigene Fauſt um, ſobald er merkt daß ich hieher will.“
„Ja, ja,“ ſagte Barthel,„es iſt ein furchtbares Weib! Sie beſteht aus lauter Nadeln— aus lau⸗ ter Nadeln. Aber Martin iſt ein rechter Kerl, auf den halte ich Etwas. Und er liebt die Nadeln, Gott ſteh ihm bei, er ſcheint zu einem wahren Nadelkiſſen eingerichtet zu ſein.“
„Bei all dem iſt ſie aber doch eine ganz auf⸗ richtige und ſehr gutmüthige Natur, wahr wie das Sonnenlicht; ſie iſt etwas unfreundlich gegen die Hunde wenn ſie in das Haus kommen wollen; aber wenn ſie von ihr abhingen, ſo würde ſie es ihnen an Nichts fehlen laſſen. Ihre Zunge mag ſcharf ſein, aber ihr Herz iſt ſanft, das habe ich in den
Eliot, Adam Bede. III. 21


