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niſſe und Erſindung und Manufacturen betrifft, ſo könnten wir ihnen noch manches Gute abſehen. Es iſt einfältig ſeine Feinde herabzuſezen; wenn ſie ſo ein ſchofles Pack wären, wie die Leute ſagen, ſo wäre es für Nelſon und die Seinigen weiter kein Ver⸗ dienſt ſie geſchlagen zu haben.“
Herr Poyſer ſah zweifelhaft Herrn Craig an, welchen dieſe Entgegenſtellung von Autoritäten in große Verlegenheit brachte. Herrn Irwine's Zeug⸗ niß ließ ſich nicht anfechten, aber auf der andern Seite war Craig wirklich ein ſchlauer Geſelle und ſeine Behauptungen erſchienen nicht ſo ſehr auffallend. Martin hatte nie ſagen hören daß die Franzoſen viel taugen. Gleichwohl ließ Craig ſeine ganze Ant⸗ wort darin beſtehen daß er einen langen Schluck nahm und die Proportionen ſeines Fußes betrachtete, den er zu dieſem Behuf auswärts drehte. Jezt kam Barthel Maſſey von dem Feuerherd zurück, wo er ſeine erſte Pfeife in Ruhe geraucht hatte, und brach das Stillſchweigen mit den Worten:
„Ei Adam, wie kam's doch daß Du am Sonn⸗ tag nicht in der Kirche warſt, Du Spizbube? ant⸗ worte mir einmal darauf. Der Lobgeſang ging ganz lahm ohne Dich. Du wirſt doch Deinem Schulmeiſter nicht noch in ſeinen alten Tagen Schande machen wollen?“
„Nein, Herr Maſſey,“ ſagte Adam.„Herr und Frau Poyſer können ſagen wo ich war.“
„Sie iſt fort, Adam, fort nach Snowfield,“ ſagte Herr Poyſer, der zum erſtenmal an dieſem Abend wieder an Dina dachte.„Ich meinte, Sie hätten das Mädchen auf beſſere Gedanken gebracht. Sie


