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Facta eines Falles hinaus, daß es wirklich über⸗ flüſſig war dieſelben zu kennen.
„Ich leſe ſelbſt die Zeitung nicht,“ bemerkte er an dieſem Abend, während er ſeine Pfeife ſtopfte, „obſchon ich ſie immer leſen könnte wenn ich wollte, denn Fräulein Liddy hält ſie und iſt bald damit fertig; aber da iſt Mills, der ſizt vom frühen Mor⸗ gen bis zum ſpäten Abend in der Kaminecke und liest die Zeitung, und wenn er am Ende angekom⸗ men iſt, ſo iſt er noch ſchwindelköpfiger als im An⸗ fang. Jezt träumt er von Nichts als dem Frieden wovon man ſpricht, er hat immerfort geleſen und meint, jezt hab' er es ergründet. Aber mein Gott,
Mills, ſage ich zu ihm, Ihr ſeht in das Ding ſo
wenig hinein, als Ihr mitten in eine Kartoffel ſehen könnt; ich will Euch ſagen was es iſt: Ihr meint, es wäre eine ſchöne Sache für das Land und ich bin nicht dagegen— verſteht mich wohl— ich bin nicht dagegen. Aber meine Meinung iſt daß die Herren die an der Spize des Landes ſtehen, ſchlim⸗ mere Feinde für uns ſind als Bony und all die Herrlein die er hinter ſich hat; denn was dieſe Herr⸗ lein betrifft, ſo kann man ein halb Duzend von ihnen auf einmal aufſpießen, wie wenn es Fröſche wären.“
„Ja, ja,“ verſezte Martin Poyſer, der mit klu⸗ ger Miene und vieler Erbauung zuhörte;„drum be⸗ kommen ſie in ihrem Leben kein Stück Ochſenfleiſch zu eſſen; meiſtens bloß Salat, glaube ich.“
„Und, ſage ich zu Mills,“ fuhr Herr Craig fort, „wollt Ihr mir denn weiß machen daß uns ein ſo fremdes Pack auch nur halb ſo viel ſchaden könnte wie dieſe Miniſter da mit ihrer ſchlechten Regierung?


