Teil eines Werkes 
3 (1861) Adam Bede
Entstehung
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feierlichen Glanz an.

Dreiunddreißigſtes Capitel. Noch mehr Feſſeln.

Die Gerſte war endlich heimgebracht, und die Erntefeiern wurden gehalten, ohne daß man auf die garſtigen ſchwarzen Bohnen wartete. Die Aepfel und Nüſſe waren heruntergenommen und eingeheimst, der Molkengeruch wich aus den Bauernhäuſern und ſtatt ſeiner kam jezt der Geruch vom Brauen. Das Ge⸗ hölze hinter dem Schloß, die Hecken und Bäume nahmen unter den tiefherabhängenden Wolken einen Michaelis mit ſeinen duften⸗ den Körben voll rother Pflaumen, mit ſeinen blaß⸗ rothen Maßlieben, war erſchienen, die Knechte und Mägde die ihre Dienſte wechſelten, bewegten ſich mit ihren Bündeln unter dem Arm zwiſchen den gelben Hecken entlang. Aber obſchon Michaelis ge⸗ kommen war, ſo ſtellte ſich doch Herr Thurle, der erſehnte Pächter, nicht ein, und der alte Herr hatte wohl oder übel einen neuen Verwalter einſezen müſ⸗ ſen. In beiden Dörfern war bekannt geworden daß ſein Plan an der Weigerung der Poyſerſchen ge⸗ ſcheitert war, und die Herzensergießung von Frau Poyſer wurde in allen Pachthäuſern mit einer Hei⸗ terkeit beſprochen die ſich durch häufige Wiederholung nur noch ſteigerte. Die Nachricht von Bonaparte's Rückkehr aus Aegypten war im Vergleich damit etwas Gleichgiltiges, und die Verjagung der Franzo⸗ ſen aus Italien wollte nichts heißen gegen die Art und Weiſe wie Frau Poyſer den alten Herrn ver⸗

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