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geben könne worüber er mit Frau Poyſer vielleicht nicht einverſtanden ſei.„Wie ich ſehe, iſt die Thüre offen. Sie dürfen ſich nicht wundern wenn ich einen lüſternen Blick auf Ihre Sahne und Butter werfe. Sicherlich halten die Sahne und Butter der Frau Satchell keine Vergleichung mit der Ihrigen aus.“
„Darüber kann ich nichts ſagen, Herr. Ich ſehe ſelten die Butter anderer Leute, obſchon man ſie auch manchmal nicht zu ſehen braucht— man hat ſchon am Geruch genug.“
„Ah, das gefällt mir einmal,“ ſagte Herr Donni⸗ thorne, indem er ſich in dem feuchten Tempel der
Reinlichkeit umſah, aber nahe bei der Thüre blieb.
„Wahrlich, wenn ich wüßte daß meine Butter und Sahne aus dieſer Milchkammer kämen, ſo würde mir
mein Frühſtück beſſer ſchmecken. Ich danke Ihnen,
das iſt wirklich ein ſchöner Anblick für mich. Leider
habe ich eine kleine Neigung zu Rheumatismen
und muß mich daher vor Feuchtigkeit hüten. Ich will mich in Ihrer behaglichen Küche niederlaſſen. Ah Poyſer, wie geht es Ihnen? Immer mitten im Geſchäft, wie gewöhnlich, ſehe ich. Ich habe Ihrer Frau ſchöne Milchkammer angeſehen; ſie iſt wahrlich die beſte Wirthſchafterin in der ganzen Gemeinde.“
Herr Poyſer war ſo eben hemdärmelig und mit offener Weſte hereingekommen; ſein Geſicht war noch röther als gewöhnlich, da er gerade abgeladen hatte. Als er ſo pausbackig und ſtrahlend vor dem kleinen, ſchmächtigen, blutloſen alten Herrn da ſtand, ſah er aus wie ein Preisapfel neben einem eingerunzelten Holzapfel.
„Wollen Sie gefälligſt dieſen Stuhl nehmen,


