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Der Gedanke an Hetty war dem Pfarrer juſt in dem Augenblicke gekommen wo er Arthur forſchend anſah, aber ſeine gleichgültig abweiſende Antwort beſtärkte ihn in dem ſchnell darauf entſtandenen Ge⸗ danken daß in dieſer Beziehung nichts Ernſthaftes um den Weg ſein könne. Es war nicht wahrſchein⸗ lich daß Arthur ſie jemals anders als in der Kirche und in ihrem eigenen Haus unter der Aufſicht von Frau Poyſer ſah, und die Andeutung die Irwine ihm neulich gegeben hatte war bloß ſo gemeint, daß er nicht durch allzu große Aufmerkſamkeiten die Eitelkeit der kleinen Kaze erregen und dadurch das ländliche Drama ihres Lebens ſtören ſolle. Arthur ſollte bald zu ſeinem Regiment abgehen und weit weg aus der Gegend ziehen: nein, in dieſer Beziehung konnte alſo an keine Gefahr zu denken ſein, wenn auch nicht Arthurs Character ſchon eine ſtarke Bürg⸗ ſchaft dagegen geboten hätte. Sein ehrlicher Guts⸗ herrnſtolz auf die Liebe und Achtung der ganzen Gegend war ſogar eine Schuzwehr gegen thörichte Romantik, um wie viel mehr gegen eine niedrige Art von Thorheit! Hatte Arthur bei der vorhergehenden Unterhaltung vielleicht etwas Beſonderes auf dem Herzen gehabt, ſo hatte er offenbar jezt keine Luſt auf Details einzugehen, und Herr Irwine war zu zartfühlend um auch nur eine freundliche Neugierde zu verrathen. Er bemerkte daß eine Aenderung des Geſprächs willkommen ſein würde, und ſagte:
„Apropos, Arthur, am Geburtstag Ihres Oberſten machten einige Transparentbilder große Wirkung; ſie feierten Britannia, Pitt, die Loamſhirer Miliz und vor allen Dingen den hochherzigen Jüngling
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