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vor einem halben Jahrhundert vorzufinden, als noch ein ſchwacher Abglanz aus der Zeit vorhanden war wo Wesley und ſeine Mitarbeiter, nachdem ſie ihre Gliedmaßen und Lungen durch Ueberbringung einer göttlichen Botſchaft an die Armen erſchöpft hatten, ſich mit den Hagebutten und Heckenbeeren von Corn⸗ wall ernährten.
Dieſer Nachglanz iſt ſchon lange verſchwunden, und das Bild das wir uns vom Methodismus zu machen vermögen iſt nicht mehr ein Amphitheater von grünen Hügeln oder der tiefe Schatten breitblätteri⸗ ger Sycamoren, wo Haufen zerlumpter Männer und gramverzehrter Weiber einen Glauben einſogen der ihnen die Anfänge von Bildung beibrachte, ihre Ge⸗ danken mit der Vergangenheit verknüpfte, ihre Ein⸗ bildung über die ſchmuzigen Einzelnheiten ihres eigenen beſchränkten Lebens erhob und ihren Seelen das Ge⸗ fühl eines erbarmenden, liebevollen, unendlichen We⸗ ſens eingoß, ein Gefühl das ſo ſüß iſt wie der Sommer für den obdachloſen Armen. Es iſt nur allzu möglich daß einige meiner Leſer ſich unter Methodismus nichts Anderes vorſtellen als niedrige Giebel auf ſchmuzige Straßen heraus, ſchleichende Gewürzkrämer, ſchmarozende Prediger und heuchleriſches Kauderwelſch — Elemente die in manchen faſhionablen Kreiſen als eine erſchöpfende Analyſe des Methodismus betrachtet werden.
Das wäre Schade, denn ich kann nicht behaupten daß Seth und Dina etwas Anderes als Methodiſten waren— freilich nicht von jenem modernen Typus der Vierteljahrsſchriften liest und in ſäulengetragenen Hallen ſeine Andacht verrichtet, ſondern von ſehr alt⸗


