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weſenheit Seth's beinahe vergeſſen zu haben und beſchleunigte ihren Schritt dermaßen daß die Ausſicht auf die unmittelbare Nähe des Pachthofs Seth zu⸗ lezt Muth zum Sprechen einflößte.
„Ihr ſeid alſo entſchloſſen nächſten Samſtag nach Snowfield zurückzukehren, Dina?“
„Ja,“ antwortete Dina ruhig,„ich fühle mich dorthin berufen; als ich am Sonntag Abend nach⸗ ſann, wurde es mir in den Geiſt gegeben daß Schwe⸗ ſter Allen, die ſchon ſehr hinfällig iſt, meiner bedarf. Ich ſah ſie ſo deutlich wie wir das dünne weiße Wölkchen dort ſehen; ſie hob ihre armſelige magere Hand empor und winkte mir. Und dieſen Morgen, als ich die Bibel um Rath aufſchlug, waren die erſten Worte auf welche meine Augen fielen:„Und als wir das Geſicht geſehen hatten, beſchloßen wir alsbald nach Macedonien zu reiſen.“ Ohne dieſen deutlichen Fingerzeig über den Willen des Herrn würde ich ungern gehen, denn mein Herz jammert um meine Tante und ihre Kinder, und um dieſes arme verirrte Lamm, Hetty Sorrel. Ich habe mich in der lezten Zeit oft gedrungen gefühlt für ſie zu beten, und ich betrachte dieß als ein Zeichen daß Gnade für ſie in Bereitſchaft ſtehen kann.“
„Gott gebe es!“ ſagte Seth.„Denn ich glaube, Adam's Herz hängt ſo feſt an ihr daß es ſich wohl nie einer Andern zuwenden wird, und doch würde es mir ſehr leid thun wenn er ſie heirathete, denn ich kann mir nicht denken daß ſie ihn glücklich machen, würde. Es iſt ein tiefes Geheimniß, wie das Herz eines Mannes ſich einem einzigen Weibe vor allen andern die er in der Welt geſehen hat zuneigt, ſo
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