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lich vom Himmel herab, wie ich als einfältiges Kind von Herrn Wesley glaubte, und der Grund ſeines Herabkommens war daß er den Armen frohe Kunde bringen wollte. Jenun, liebe Freunde, ihr und ich ſind arm. Wir wurden in armen Hütten auf⸗ gezogen und ſind bei Gerſtenbrod und grober Koſt herangewachſen; wir ſind nicht viel in die Schule gegangen, haben nicht viele Bücher geleſen und wiſſen von Allem nicht viel außer was um uns herum vorgeht. Wir ſind gerade die Art von Leuten denen es ein Bedürfniß iſt frohe Kunde zu verneh⸗ men; aber wenn ein armer Menſch, Mann odet Weib, in der Noth iſt und ſich ſchwer um ſeinen Unterhalt abmühen muß, ſo empfängt er mit Freu⸗ den einen Brief welcher ihm meldet daß er einen Freund beſizt der ihm helfen will. Gewiß, etwas von Gott müſſen wir immer wiſſen, auch wenn wir das Evangelium nicht gehört hätten, die frohe Kunde die uns der Erlöſer gebracht hat. Denn wir wiſſen, Alles kommt von Gott. Sagt ihr nicht beinahe jeden Tag: das und das wird geſchehen ſo Gott will, und wir werden bald zu mähen anfangen, ſo bald es Gott gefällt uns etwas mehr Sonnenſchein zu ſchicken. Wir wiſſen ſehr gut daß wir Alle zu⸗ ſammen in den Händen Gottes ſtehen; wir haben uns nicht ſelbſt in die Welt gebracht, wir können uns nicht am Leben erhalten wenn wir ſchlafen das Tageslicht, der Wind, das Korn und die Kühl die uns Milch geben— Alles was wir haben kommt von Gott, und er gab uns unſere Seelen und ſtiftete Liebe zwiſchen Eltern und Kindern, zwi ſchen Mann und Frau. Aber iſt das Alles was


