Teil eines Werkes 
1 (1861) Adam Bede
Entstehung
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34.

du ſpracheſt zu ihr, du unterrichteteſt, du pelehrteſt ſie; du warſt bereit ihr den Segen zu geben den ſie niemals geſucht hatte. Jeſus! du biſt mitten unter uns und du kenneſt alle Menſchen; ſind ihre Herzen dunkel, iſt ihr Leben ſtrafbar, ſind ſie nicht herausgekommen um dich zu ſuchen oder Belehrung von dir zu empfangen, ſo verfahre mit ihnen nach der freien Gnade welche du dieſem Weib erwieſeſt. Sprich zu ihnen, Herr: öffne ihre Ohren meiner Botſchaft; bringe ihre Sünden ihnen zum Bewußt⸗ ſein und mache ſie durſtig nach der Erlöſung die du zu geben bereit biſt.

Herr! du biſt noch immer mit deinem Volke. Deine Erwählten ſehen dich in ihren Nachtwachen, und ihre Herzen brennen wenn du auf dem Wege mit ihnen redeſt. Und du biſt nahe Denjenigen die dich nicht gekannt haben, öffne ihre Augen da⸗ mit ſie dich ſehen, damit ſie ſehen wie du über ſie weinſt und ſprichſt: ihr wollt nicht zu mir kommen, daß ihr möchtet Leben haben: damit ſie dich ſehen wie du am Kreuze hängſt und ſprichſt: ‚Vater, vergib ihnen, denn ſie wiſſen nicht was ſie thun dich ſehen wie du wiederkehren wirſt in deiner Herr⸗ lichkeit, ſie zu richten am jüngſten Tage. Amen!

Dina öffnete ihre Augen wieder, und hielt inne;

ſie überſchaute die Gruppe der Bauern die ſich jez

zu ihrer Rechten immer dichter verſammelten. Liebe Freunde, begann ſie ihre Stimme ein wenig erhebend,ihr ſeid Alle in der Kirche geweſen, und ich denke ihr müſſet den Geiſtlichen gehört haben als er die Worte las: Der Geiſt. des Herrn i*ſt über mir, weil er mich geſalbet hat um den Armen