Teil eines Werkes 
1 (1861) Adam Bede
Entstehung
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men welche die Beſtimmung hatten dieſe Region des Kornes und des Graſes gegen die ſcharfen und hung⸗ rigen Nordwinde zu ſchüzen; nicht fern genug um in ein purpurnes Geheimniß gekleidet zu ſein, ſon⸗ dern die dunkelgrünen Seiten ſichtlich mit Schafen bedeckt deren Bewegung ſich mehr ahnen als ent⸗ decken ließ, von Tag zu Tag durch die wechſelnden Stunden heimgeſucht, aber ohne einem Wechſel in den Zeiten zu entſprechen, auf immer öde und trüb⸗ ſelig nach der Röthe des Morgens, nach den geflü⸗ gelten Strahlen des Apriltages, nach der ſcheidenden, ochrothen Glorie der reifenden Sommerſonne. Und unmittelbar unter ihnen ruhte das Auge an einer mehr vorgeſchobenen Reihe waldiger Abhänge mit hellen Flecken von Weide⸗ oder gefurchtem Ackerland dazwiſchen, und noch nicht in den Laubvorhang des hohen Sommers eingetaucht, ſondern noch immer die warmen Tinten der jungen Eiche und das zarte Grün der Eſche und Linde zeigend. Dann kam das Thal wo die Waldungen dichter wurden, als wären ſie von den glatten Stellen des Abhanges herabge⸗ rollt und hätten ſich eilig zuſammengethan, um das ſtattliche Haus zu ſchüzen das ſeine Zinnen erhob und ſeinen zarten blauen Sommerrauch unter ihnen aufwirbeln ließ. Ohne Zweifel befand ſich auch eine große Fläche Parkland und ein breiter glänzender Teich vor dieſer Wohnung, aber der ſchwellende Wie⸗ ſenabhang geſtattete unſerm Reiſenden nicht dieß von der Dorfwieſe aus zu ſehen. Statt deſſen erblickte er einen Vordergrund der eben ſo lieblich war das untergehende Sonnenlicht lag gleich durchſichtigem Gold hinter den ſanftgebogenen Halmen des beſie⸗