Teil eines Werkes 
5.-8. Th. (1845)
Entstehung
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Geiſt geſehen hatte. Nach und nach wich die Bläſſe ſeiner Wangen und kam das ſpöttiſche Lächeln um ſei⸗ nen Mund zurück.

„Das Nädchen könnte mit ihrem Narrengeſchwätz die Menſchen wahnſinnig machen,“ ſagte er zu ſich, Luns welchem Buche mag ſie wohl die Rede gelernt aben!“

Die beklagenswerthe Nancy hatte ihren Begleiter verlaſſen, ohne zum Ziele gelangt zu ſein. Sie hatte nichts als Spott und Hohn geärntet. Vergebens hatte ſie gehofft, ihre Schande auszutilgen. 7

Wir ſchließen dies Kapitel, Adam Smith den heftigen Gemüthsbewegungen überlaſſend, die jetzt ſein Gemüth beſtürmten, und laſſen unſern vaterländiſchen Dichter Nancy's Gefühle ausſprechen:

„Geef, roover van mijn' naam en er,

Verleider! geef dien schat mij weer!

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Ol't was mijn vreugde God te bidden, pe knielen voor het kerkaltaar;— Nu vlugt ik uit der vromen midden, Nu sta'k als zondaresse daar. van schaamte sluit ik weer mijn lippen, Zoo vaak't gebed mij wil ontglippen, Om's Hemels wil! ik smeek niets meer; Geef mij den moed tot bidden weer!“*)

*)„Gib Raͤuber mir die Ehre wieder, Ich falle flehend auf die Kniee nieder!

O meine Freude war es Gott zu bitten, Zu knieen an den Altars Rand;— Jetzt flieh' ich aus der Frommen Mitten, Weil man als Sünderin mich fand.