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nig ſie auch ſei, dankbar von mir angenommen und
zum Beſten meiner Kinder verwendet werden ſoll. „Bedenken Sie bei dem Leſen dieſer Worte, daß ein armer, unglücklicher Hausvater flehend zum Him⸗ mel ſehend, all' ſeine Hoffnung auf Ihr Mitleiden, auf Ihre chriſtliche Wohlthätigkeit baut.— Indem ich zu⸗ gleich meine Wohnung bemerke, um ſich von dem elen⸗ den Zuſtand, in dem ich lebe, überzeugen zu können, nenne ich mich, in der Hoffnung, daß mein unglücklich Loos Ihr Erbarmen geweckt, mit aller Ehrerbietung, Ihren ergebenſten Diener
Wohnort: David Ram,
Land van beloften ſteeg. geweſener Bootsmann.
„Teufel, das iſt ſchön!“ rief Jim, während er, um ſeine Verwunderung zu erkennen zu geben, einen ſo ſtarken Schlag auf ſeinen Hut that, daß er ihm über die Augen ſank.„Wie findeſt Du's, Alter?“
„Hübſch!“ ſagte David,„aber meine Wohnung ſollte nicht angegeben ſein.“
„Das iſt juſt ſehr gut, vielleicht daß Dieſer oder Jener'mal hieherkommt und ein paar Dreigulden⸗ ſtücke auf den Tiſch legt; um das Mitleiden zu wecken, ſieht's hier elend genug aus; ich weiß noch ganz gut, daß hie und da ſolche Briefe an meine Aeltern kamen, und dann ging mein Vater ſelbſt aus, um ſich mit ei⸗ genen Augen zu überzeugen, und wenn's recht elend ausſah, gab er immer ein paar Dukaten und meine Mutter ſchickte dann etwas Linnen und Bett⸗ zeug hin.“
„Junge, Dein Vatter muß gut bei gekonnt haben, um ſo mir nichts, Dir nichts zwei Dukaten wegzuſchenken,“ ſagte Jim,„ich wollt' ich hätt' auch ſo'n Vater. Aber der Meine iſt froh, wenn ich ihm zwas gebe; nicht wahr, Alter!“
„Jim iſt der beſte Junge und der edelſte Sohn in der Welt, wenn er nämlich ausgeht und was fängt. Aber es wundert mich, Gijs, daß Du nicht etwas mehr


