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dem Begleiter des Prinzen Huſſein, Re⸗ chenſchaft über die Handlungen des Sohnes der Fatime abzulegen. Juſſuf begann: „Der Prinz Huſſein reiſte von hier nach Ispahan, der Reſidenz des Schachs von Perſien, wo er ſeinem Range gemäß aufgenommen wurde. Sein erſtes Geſchäft war täglich, die Schule des weiſen Sophiea
zu beſuchen, und bald war er jenes Weiſen
beſter Schüler. Als der Schach in einen Krieg mit dem türkiſchen Sultan verwickelt wurde, begleitete der Prinz die perſiſche Ar⸗ mee als Freiwilliger und ſeine Tapferkeit war ohne Grenzen; denn nur da war der Sieg, wo der Prinz von Golconda war. Doch vergaß er als Held nie die Menſchlich⸗ keit. Tauſende der beſiegten Feinde haben ihr Leben ihm zu verdanken; manche Familie, durch den Krieg in Armuth geſtürzt, verdankt Huſſein jetzt ihr nahrungsſorgenloſes Leben, wo er erſchien, floh Noth und Mangel, und ſo geehrt und geliebt von Allen, die ihn nur kannten, mit Kenntniß bereichert, mit Muth und Tapferkeit beſeelt, reich an Verdienſt D


