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Pater vor ſich und redete ſie folgendermaſſen an:„Eure Erziehung, meine Söhne, iſt von heute an vollendet, und eure Lehrer ſi ind entlaſſen; dennoch bleibt euch noch vieles zu
lernen übrig, beſonders Kenntniß des Men⸗
ſchen. Ich habe daher beſchloſſen, daß ihr fremde Länder beſuchen ſollt, und ſchon mor⸗ gen werdet ihr eure Reiſe antreten. Ein Jeder kann ſich wählen, wo er hinzureiſen gedenkt; für eure Begleitung iſt geſorgt. Heut über zwei Jahre erwarte ich euch mit Sehnſucht wieder.“
Er entließ ſie, und am andern Morgen reiſten beide Prinzen ab; einem Jeden war ein Vertrauter des Königs mitgegeben, wel⸗ cher, dem Prinzen unbewußt, auf jede ſeiner Handlungen genau aufmerken mußte.
Nach Verlauf von zwei Jahren auf den beſtimmten Tag trafen beide Prinzen wieder in Hyderabad, der Reſidenz ihres Vaters, ein, der am andern Tag ſogleich den hohen Rath berief, in welchem die zwei vertrauten Begleiter der Prinzen zu erſcheinen befehligt wurden. Der Köoͤnig befahl jetzt Juſſuf,
dem
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