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ſers genoſſen und vor dem ihm ſeine treue Anna als blühende Jungfrau angetraut wor⸗ den war. Sein ganzes Leben war ja an dieſer heiligen Stätte vergangen, warum ſollte ihn nicht Alles in ihr wie alte Freun⸗ de und Bekannte anſprechen? Großvater und Vater waren ihm in gleichem Amte vorange⸗ gangen, er hatte nie die Welt geſehen; ſeine Welt war dieſe Kirche, das Dorf und deſ⸗ ſen Bewohner geweſen. Darum war ihm Alles ſo heimiſch, ſo vertraut und ſo lieb ge⸗ worden.
„Willibald,“ ſprach er, und trat mit⸗ ten in die ſtille, menſchenleere Kirche,„Wil⸗ libald, Dein Haar iſt ſchon lange weiß, und Dein Haupt neigt ſich dem Grabe zu. Bald wird wohl ein Anderer an Deine Stelle treten, und Du ſtille weggehen, wie Deine Väter; aber kein Sohn wird Dir, wie ihnen, im Amte folgen; der Deine— Dein einzi⸗ ger, ſchläft ſchon lange, und Du biſt der letzte Deines Namens hier.— Wird der Fremde auch Alles ſo laſſen, wie Deine Vä⸗ ter und Du es gelaſſen? Dort die alten,
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