Teil eines Werkes 
3. Theil (1828)
Einzelbild herunterladen

— 24—

war an dieſem Abend von mancher Dame als Tänzer erſehnt worden, und ſeine jetzige Wahl erregte daher keine geringe Senſation. Indeſſen wollte man wiſſen, daß er Miß Percy nur auf Mrß. Falkoners ausdrückliches Verlangen als Tänzerin erwählt habe; eine junge Dame behauptete, dieſes Verlangen mit eigenen Ohren gehört zu haben. Oberſt Spandrill wurde von allem Tadel freigeſpro⸗ chen; aber der ganze Unmuth fiel nun auf die arme Caroline. Jeder Zug ihres Ge⸗ ſichts mußte die ſtrengſte Critik paſſiren, und ſelbſt die geringfügigſten Kleinigkeiten an ih⸗ rem Anzug blieben nicht ungerügt. Sie ga⸗ ben alle zu, daß ſie ſchön ſey; aber eine Jede fand etwas anderes an ihrem Schönheitsſtyl auszuſetzen.

Miß Falkoners und ihre Cotillonsparthie ruhten während dieſes Contretanzes, und Georgine bemühte ſich, Graf Altenberg un⸗ terdeſſen in ein Geſpraͤch zu ziehen. Sie