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ſten zwei Tänze, und als dieſe beendigt wa⸗ ren, Carolinen um die folgenden, und Mrß. Falkoner, die eine Erneuerung der vorigen Unterhaltung befürchtete, und nichts von Ro⸗ ſamundens Schuhmanövre ahnte, freute ſich, als ſie Carolinen einwilligen, und vom Gra⸗ fen fortführen ſah.— Aber Miß Georgine, der es nicht entgangen war, daß Roſamunde gut tanzte, fürchtete ſehr.— Der Mutter Hoffnungen wurden getäuſcht, der Tochter Furcht ging in Erfüllung. Caroline entwik⸗ kelte alle Grazie der Tanzkunſt, ohne eine Tänzerin zu ſeyn, und es entging gewiß des Grafen Beobachtung nicht, daß ſie die wün⸗ ſchenswertheſte aller weiblichen Vollkommen⸗ heiten beſaß, die Macht zu übertreffen, ohne den Wunſch ſich hervorzuthun.
Gleich nach Beendigung des Tanzes warb Oberſt Spandrill um das Glück mit ihr zu tanzen. Oberſt Spandrill, wegen ſeiner Ge⸗ wandtheit und perſönlichen Vorzügen berühmt,


