Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
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der Finanzrath, im höchſten Grade übel und ſchwindlig, ſich zu einer längern Fußwande⸗ rung unfaͤhig fühlte, ſchlug er vor, nach dem Wagen zu ſchicken, und deſſen Ankunft im Wirthshauſe abzuwarten. Waͤhrend er eini⸗ ger Ruhe genoß, unterhielt ſich der Graf mit den Wirthsleuten, und hörte abermals viel Rühmliches von dem vorigen Beſitzer, in deſ⸗ ſen und ſeiner Familie Lob ſich die alten Leute erſchöpften.

Sobald der Wagen kam und der Finanz⸗ rath ſich einiger Maßen erholt hatte, wieder⸗ holte der Graf ſeinen Wunſch, mit der Per⸗ cy'ſchen Familie bekannt zu werden. Falko⸗ ner war bei der Scene mit Carolinens Bild nicht gegenwaͤrtig geweſen, ging auch nicht in Mrß. Falkoners weitausſehende Heiraths⸗ pläne ein, die er gewöhnlich für thörichte Luftſchlöſſer erklärte. Deshalb bewieß er ſich

ſehr willfährig, den Grafen, ſobald er es wünſchte, bei ſeinen Verwandten einzuführen.