Teil eines Werkes 
2. Theil (1828)
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nun mit ihnen den Spaziergang durch den Park antrat. Georginens gute Laune kehrte wieder; ſie war von Neuem bezaubernd und alles ging vortrefflich, bis ſie an das See⸗ ufer gelangten, und der Graf den Finanz⸗ rath aufforderte,«ihm die Stelle zu zeigen, wo das Schiff verunglückte.“ Es verdroß ſie, daß ihr ſeine Aufmerkſamkeit abermals, und wieder durch dieſe unerträglichen Percy's entzogen werden ſollte.—

Der Finanzrath rief einen bereit gehalte⸗ nen Bootsmann herbei, und fragte nach der Stelle, wo das holländiſche Schiff Schiffbruch litt.— Der Mann antwortete mürriſch, daß der rechte Fleck von hieraus nicht zu ſehen wäre, und man deshalb erſt ein gutes Stück im Kahn hinauffahren müßte.

Den Stadtdamen erſchien die Idee zur See zu gehen ſchrecklich, und Georgine, ob⸗ gleich nicht geneigt, ſich von dem Grafen zu trennen, und von ihrer Mutter ſehr aufge⸗