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ter um, und wieß auf einige Kupferſtiche, die er zu bewundern genöthigt war; und wäh⸗ rend er bewunderte, fand ſie einen Augen⸗ blick Zeit, ihrer Tochter Georgine zuzuflü⸗ ſtern—
Kein Wort mehr von dem Portrait— rede nicht davon, ſo bleibt es ein Portrait; aber hältſt Du Dich dabei auf, ſo machſt Du es zur Wirklichkeit.»
Georgine war ſcharfſinnig genug, ihrer Mutter Welt⸗ und Menſchenkenntniß anzuer⸗ kennen, obgleich ſie nicht ſo viel Gewalt über ſich hatte, zu ſchweigen. Der arme Maler mußte nun ihren ganzen Unmuth aushalten, und ſich gefallen laſſen, daß ſie ſein Colorit, ſeine Draperie und ſeine Art zu malen auf's Unbarmherzigſte kritiſirte.— Mrß. Falkoner führte den Grafen mit ſich fort in die Biblio⸗ thek, wo ſie ihn ſo lange aufhielt, bis der Finanzrath, den einige Wahlgeſchäfte in dem benachbarten Dorfe aufgehalten⸗ ankam, und


