Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
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größern Mißgriff, als eine junge Dame, bis zum Augenblick, wo ſie in die große Welt eingeführt wird, einzuſperren. Es iſt von nicht zu berechnendem Vortheile, wenn ſie vor ihrem Auftreten von gewiſſen Tonange⸗ bern geſehen wird. Eine Art vorläufiges Ge⸗ rucht von ihren Familienverhältniſſen und Vorzügen muß zur Ausbreitung Zeit haben.»

Alles dieſes gaben Herr und Mrß. Perey ſo unbedingt zu, als es Lady Jane nur wün⸗ ſchen konnte; meinten aber doch, daß das vortheilhafte Eintreten in die Welt nicht der rechte Weg zum Glück ſey. Nicht augenblick⸗ liches Gefallen, ſondern gegenſeitige Kennt⸗ niß des Charakters ſtifte glückliche Ehen.

«Vortrefflich,» ſagte Lady Jane.&Sie gedenken alſo Ihre Töchter auf dem Lande zu vergraben?»

Keineswegs. Im Gegentheil werden wir keine Gelegenheit verſäumen, die ſich mit unſern gegenwärtigen Verhältniſſen ver⸗