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zublicken: ſie wuͤrde geſehen haben, daß ein Beicht⸗ vater ſo verlegen ſeyn kann, als ſein Beichtkind. Er bedurfte einer langen Pauſe, ehe er nach dem Tage fragen konnte, da jenes Ereigniß geſchehen ſey. Lenchen wußte ihn noch ganz genau; ſie ſagte, es waͤre der nemliche Tag geweſen, da er zum erſtenmale nach Aarhorſt gekommen ſey. Weſtold haͤtte viel darum gegeben, wenn ihn Jemand in dieſem Augenblick abgerufen haͤtte, denn er ſtand, wie auf Kohlen, und wußte doch das Wort zum Abbrechen des Geſpraͤchs nicht zu finden. Fuͤr den Augenblick hatte er keinen andern Gedan⸗ ken, als den der moͤglichſten Vorſicht, ſich nicht vor Lenchen zu verrathen. Allein bald ward er anderer Meinung, als er bemerkte, daß Lenchen auf dem Wege war, der phantaſtiſchen Vorſtellung eines ge⸗ ſchehenen wirklichen Wunders in ihrem Kopfe Raum zu geben. Da hielt er es für Pflicht, mit einem redlichen Geſtaͤndniß der Wahrheit hervorzu⸗ treten; und er fragte ſie, ob es denn nicht wirklich ſeine Stimme geweſen ſeyn koͤnne, die ſie damals hoͤrte?— Das würde ſie ſeit ſeiner heutigen Rede
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