Teil eines Werkes 
1. Theil (1823)
Entstehung
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lich genug aus. Er nannte Auguſtens gethane Bitte einen der aͤrgſten Streiche, die man ihm je⸗ mals geſpielt habe; er verſicherte, daß er halb toll geworden ſey beim Sitzen, und daß er es fuͤr eine Thorheit erklaͤren muͤſſe, ſeine Fratze irgendwo auf⸗ zuhängen, daß aber ſeine Frau ihm keine Ruhe ge⸗ laſſen habe mit ihrem Pantoffel, bis er ſich endlich gefügt und vor den Mahler hingeſetzt habe. Fuͤr die Zukunft verbat er ſich aͤhnliche boͤſe Streiche, und ſchwor, daß kein Koͤnig und Kaiſer ihn dazu brin⸗ gen ſolle, ſich zum zweiten Male ſo hudeln zu

laſſen.

Auguſte lachte aber nur ſeines Scheltens; und Weſtold hielt eine ſchoͤne Rede zum Lobe der herrlichen Kunſt, die dem Freunde den Freund, dem Braͤutigam die Braut ſo hoͤchſt erfreulich zu verge⸗ genwaͤrtigen vermoͤge, und Kindern und Kindeskin⸗ dern, um ſie fortdauernd zu Liebe, Dankbarkeit und Tugend zu ermahnen, die Züge laͤngſt entſchlafener Eltern in eine ferne Zukunft hinaus, aufbewahre. Als eine recht feierliche Handlung behandelte er