Teil eines Werkes 
1. Theil (1823)
Entstehung
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nen Naſe und dem ſtark zuruͤckweichenden Kinn an des Neapolitaniſch⸗Eutiniſchen Tiſchbeins Cha⸗ racteriſtik der anſpruchloſen Gutmuͤthigkeit erinnernd, war in Mienen und Bewegungen noch ganz der Alte, nur daß der Blick aus ſeinen großen, blauen Augen faſt ſchwaͤrmeriſch⸗ ſchwermuͤthig, und ſeine Haltung etwas gebuͤckter geworden war, als ſonſt. Dagegen Haſtebeck/ groß, kraͤftig, ungebeugt, ungewoͤhnlich lebhaft in jeder Miene und Bewegung ſeines Koͤrpers; das ſonn everbrandte Geſicht ſcharf gezeichnet in allen ſeinen Zuͤgen, aber von der Spitze der hohen Stirn bis hinab zum baͤrtigen, runden

Kinn, maͤnnlich edel in Form und Ausdruck; etwas

ernſter, faſt finſter geworden die Blicke der ſchwarz⸗ braunen Augen, die unter den ſtarken, dunkeln Augenbraunen, bei jeder Aufregung ſeines lebhaf⸗ ten Gemuͤths, wilde Blitze hervorſchoſſen. So ſtanden ſie jetzt, nach langer Trennung, ploͤtzlich wieder einander gegenuͤber, und die Freude des Wiederſehens war bei Beiden gleich groß. Vom frohen Aufjauchzen und herzlichen Willkom⸗ menheißen kam es endlich zum Fragen und Erzaͤhlen.

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