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ſenkt war, und übrigens mit dem Rücken nach der Thür ſtand, ſah und hörte nichts von dem Geräuſch, welches die Eintretenden machten.
Suſanne entriß ſich ſeinen Armen, nahm Lucy, welche ſie ſchon beinahe berührte bei der Hand und ſtellte ſie ihrem von Glück berauſchten Geliebten vor.
„Schön wie die Engel Gottes,s ſagte ſie»und eben ſo rein und jungfräulich wie dieſe! Sie iſt Euer würdig, Mylord, empfanget ſie aus meinen Händen. Lucy, leget euer Herz an das eures Geliebten, und laßt ſie an einander ſchlagen. Ihr habt Beide ſo viel gelitten, daß Ihr wohl verdienet, dies end⸗ lich von Gott zu erlangen. Ich danke ihm, daß er mich zu ſeinem Werkzeug erwählt hat.«
Die Tochter des alten Puritaners übergab, anſtatt Su⸗ ſannen zu gehorchen, den kleinen Lucian den Händen Henry’s, ſchlang ihren Arm um den Hals ihres Geliebten und der Ir⸗ länderin, näherte ihre Stirnen der ihrigen und fing an zu weinen.
Sie würden alle Drei lange in dieſer Stellung verharrt haben, wenn der dadurch allzuhart in's Gedränge gerathene Knabe nicht ongefangen hätte, mit Worten und Geberden in ſeiner kindiſchen Weiſe dagegen zu proteſtiren.
Lucy löſte nun das ſüße Band, welches die Gruppe um⸗ ſchlungen hielt, und wollte vor Suſannen niederknien, als dieſe, ihre Bewegung ſehend, ſie davon zurückhielt.
„Was wollt Ihr thun, meine Freundin?« rief ſie. „»Mein Gott, was wollt Ihr thun?«
„Wohlan— nein, meine Schweſter, ich will es nicht thun, da es Euch betrübt,« antwortete Lucy.
Dann wendete ſie ſich zu Lord Lisle und fuhr fort:


