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»Vorwärts!« heulte er,„machen wir der Sache ein Ende.«
Nachdem der Despot von Tanger dieſe Worte geſpro⸗ chen, legte er ſich gemeinſchaftlich mit ſeinem Soldaten gegen Lord Lisle aus.
„Ihr nehmet die Hilfe dieſes Menſchen an?« fragte ihn Henry mit beleidigendem Lächeln.
„Ja wohl, Mylord, ich nehme ſie an. Ihr wißt, daß es nicht aus Furcht geſchieht. Wenn Ihr drei oder vier Freunde, alle mit dem Degen in der Hand, an der Seite hättet und ich Euch Allen ganz allein gegenüberſtünde, ſo würde ich— das wißt Ihr wohl— deswegen nicht zurückweichen. Ich will aber der Sache mit Euch ſo ſchnell als möglich ein Ende ma⸗ chen, und deshalb nehme ich die Hilfe an, welche die Hölle mir ſendet. Dann werde ich doch nicht mehr die Küſſe zu ſehen brauchen, die man ſogar auf eure Hände drückt.“
Henry Lisle ſenkte den Degen und betrachtete den Gene⸗ ral und den Soldaten mit einem verächtlichen Blick.
»Perchy Kirke,« ſagte er mit einer gewiſſen Wehmuth, die er nicht überwinden konnte,„die Redlichkeit, welche ich je⸗ desmal, wo Ihr die Klinge gegen mich gezogen, beobachtet, hat mich allerdings in Erſtaunen geſetzt, aber als Mann vom Degen mußte ich Euch achten. Dieſe Achtung war ein Schmerz für mich. Ich danke Euch, daß Ihr mich davon befreiet.«
Der General wendete ſich zu ſeinem Soldaten, zeigte mit ſpöttiſchem Lächeln auf Henry und ſagte:
„Entferne Dich, Colman— er fürchtet ſich.«
„»Nein, nein, nein!« rief Lord Lisle.„Kommt alle Beide her! ich verlange es, und da Euch daran liegt, der Sache


