Teil eines Werkes 
[3. Bd.] (1859)
Entstehung
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geräuſchvoller Weiſe die Rede von einer beſondern Thatſache, welche in dem Hauſe ſelbſt vorgefallen war.

»Und von Whitehall habt Ihr ſie in eurem Wagen ge⸗ holt?« fragte einer der Gäſte einen Mann, der eine Peitſche in der einen und ein Glas Bier in der andern Hand, die Durchſichtigkeit und Klarheit der Flüſſigkeit bewunderte, ehe er ſie trank.

»Ja, von Whitehall,« antwortete der Kutſcher.»Er ſetzte ſie ohnmächtig in meinen Wagen und ohnmächtig hob er ſie wieder heraus.«

»Das arme Weſen! Iſt ſie ſchön?«.

»Das weiß ich nicht. Damit ſie Niemand unterwegs er⸗ kennen ſollte, hatte ſie kluger Weiſe einen Schleier über den Kopf geworfen.«

»Wer weiß? Sie hat ſich wieleicht ſogar eingebildet, daß man ſie, wenn ſie dieſe Poeſicht gebrauchte, überhaupt gar nicht ſähe.«

»Nach eurer Meinung iſt ſie alſo ein Vogel Strauß?

»Warum denn?

»Nun, der Strauß glaubt auch, daß, wenn er ſeinen Kopf verſteckt, ſo daß er nichts ſieht, dann auch ihn Niemand ſehen könne.

»Er iſt und bleibt doch ein Spaßvogel dieſer Peters! Doch gleichviel, wiſſen möcht' ich's doch! Von Whitehall ent⸗ führt! Wer mag dies ſeyn?«

»Vielleicht ein Ehrenfräulein der entflohenen Königin. Wie wäre es, wenn wir durch das Schlüſſelloch lugten! Wißt Ihr, Kutſcher, welches Zimmer man dem Räuber mit ſeiner Schönen angewieſen hat?«