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„Wie, ob ich dort begraben zu werden wünſche?« wie⸗ derholte Jeffreys mit tiefbewegter Stimme.„Was wollt Ihr damit ſagen?⸗
„Nun, rede ich denn nicht deutlich?« hob Martins wie⸗ der an.»Und liegt darin wohl etwas, was Euch erzürnen könnte? Eure Leiche wird unter jenem ſchönen Tiſche und ne⸗ ben einem Sohne des Königs ganz herrlich ruhen.“
„Ich bitte Dich, Freund Ketch, befreie mich von dieſer ſcheußlichen Beſtie!« ſchrie Jeffreys, welcher an⸗ fing zu zittern.
„Entfernt Euch, Maſter Martins, Ihr ſehet, wie Ihr ihn beunruhigt,« ſagte der Henker leiſe zu dem Küſter.„»Ich verſpreche Euch, euer Geſchäft zu beſorgen— Ihr müßt nicht ſo rückſichtslos zu Werke gehen. Er glaubt noch nicht, daß er ohne Gnade verurtheilt ſiſt. Wenn er es erfahren wird, ſo wird er ſich ſchon beeilen, den ausgezeichneten Platz, den Ihr ihm ſo eben anbotet, zu belegen und zu bezahlen. Geht und verlaßt Euch auf mich.«
Martins ging hinaus und Ketch ſchloß die Thür, dann rückte er zwei Stühle an den Tiſch, auf welchen er etwa drei⸗ ßig Flaſchen nach einander aufſtellte.
Sobald der Gefangene dieſes ſah, erheiterte ſich ſein durch das Anerbieten des Küſters verdüſtertes Geſicht von Neuem..
Er ſetzte ſich vor den Tiſch. Ketch that dasſelbe und die Gläſer der beiden Freunde begannen ſehr bald ſich zu füllen, aneinander zu klirren und ſich mit wunderbarer Schnelligkeit zu leeren.
„Ich hatte Euch noch nicht ordentlich geſehen, Mylord,«


