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es zu brechen, meine Schweſter. Sobald der Augenblick, zu
ſprechen, da ſeyn wird. werde ich ſprechen. Möge ich dann er⸗ langen, um was ich bitten werde.“
»Von wem?
„Von Euch, Luch, und—«
„Und von wem noch?«
„»Von Lord Henry Lisle.“
„Mein Gott, was gibt es?«
Es ließ ſich plötzlich eine Stimme an der Thür des Sa⸗ lons hören. Es war die Stimme Anna's, der treuen Zofe Suſannens.
„Madame,“ rief die Zofe, ohne die Thür zu öffnen, ves iſt ein Mann unten, der mit Euch zu ſprechen wünſcht. Er ſagt, er habe es ſehr eilig.«
Die Irländerin, welche froh war, den dringenden Fra⸗ gen Lucy's entrinnen zu können, beeilte ſich ſie zu verlaſſen und begab ſich zu dem Beſucher, den man ihr anmeldete.
„Ah, Ihr ſeyd es, Capitän Clifford! rief ſie, ſobald ſie ihn erblickte.»Nun, ſeyd Ihr endlich Lord Lisle jenſeits des atlantiſchen Meeres begegnet? Habt Ihr ihm geſagt, daß er ſeine überflüſſigen und vergeblichen Nachforſchungen ein⸗ ſtellen ſoll? Habt Ihr ihm geſagt, daß Miß Lucy todt ſey und daß ihm nichts weiter übrig bleibe, als nach Europa zurück⸗ zukehren?— Redet doch! Antwortet doch!«
„Ich habe den Auftrag, den Ihr mir ertheilet, gewiſ⸗ ſenhaft vollzogen,« entgegnete der Capitän des„St. Dun⸗ tan«,„und ich muß hinzufuͤgen, daß es mir nicht ohne Muͤhe endlich gelungen iſt, Mylord Lisle's Spur zu finden. Ihr werdet begreifen, daß es in ſolchen Ländern ſchwer hält, einen Men⸗ ſchen ausfindig zu machen, dem es beliebt den Namen zu wechſeln, und daß dieſe Schwierigkeiten ſich noch bedeutend


