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geplünderten edlen Weinen tüchtig zuſprach.„Ja, an dieſem Tiſche bin ich glücklich, aber wie weit glücklicher würde ich noch ſeyn, wenn Du, mein lieber Percy, mein ſüßer Bruder, mein glorreicher Bundesgenoſſe, meiner Bitte Gehör ſchenkteſt.⸗
»„Ich habe es Dir ſchon geſagt, mein lieber Jim, ich kann nicht und ich habe Dir auch den Grund meiner Weige⸗ rung nicht verſchwiegen. Sey gerecht— nicht wahr, Du fin⸗ deſt meine Gründe giltig und ſtichhaltig?«
»Nein, ganz gewiß nicht— ſo finde ich ſie nicht! Wie, um ein Mädchen zu verführen, welches Du durch tauſend an⸗ dere Mittel in deine Gewalt bekommen kannſt, nimmſt Du mir mein Gut, mein Eigenthum? Du bemächtigſt Dich dieſes Hauptes, welches ich mir ſtets bei allen Stipulationen unſeres Triumvirats reſervirt habe? Frage einmal Chiffinch— nicht wahr, Chiffinch, ich habe Recht und Kirke hat Unrecht?— Bei der Hölle, ſo ſprich doch, Chiffinch!«
Der erſte Page des Königs ließ einen vorſichtigen Blick von dem Oberrichter nach dem General ſchweifen, ſchien ſich einen Augenblick zu ſammeln und ſagte dann in ernſtem Tone:
„»Meiner Treu, lieben Freunde, ich geſtehe, daß ich es gern vermieden hätte, an dieſer Debatte theilzunehmen, denn von zwei Intereſſen, die mir gleich theuer ſind, fuͤrchte ich nothwendig eins zu verletzen. Der directen Interpellation des Lord Jeffreys gegenüber kann ich jedoch nicht länger bei mei⸗ nem Schweigen beharren. Ich will mich deshalb in dieſer Angelegenheit ausſprechen, aber nur unter einer Bedingung. Ihr werdet mir nemlich vorher Beide erklären, daß Ihr mich zum Schiedsrichter nehmet, und Euch auf eure Ehre verbind⸗ lich machet, Euch meinem Urtheil zu unterwerfen, möge es lauten, wie es wolle. Seyd Ihr damit einverſtanden?« »Chiffinch ſpricht goldene Worte,« rief Jeffreys,„und


