Teil eines Werkes 
[1. Bd.] (1859)
Entstehung
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Tages erkannte und einen Ruf der Ueberraſchung und Freude ausſtieß.

»Alſo nach Taunton muß man kommen, um Dich zu treffen, meine liebe Landſtreicherin?« ſagte er lächelnd und indem er ihr die Arme entgegenbreitete.

Bin ich es wirklich, welche Du hier ſuchſt?« fragte Suſanne, indem ſie ihren Bruder umarmte.

Ich kam nicht um Dich zu ſuchen, aber dennoch komme ich deinetwegen.

Ja, ja, um mich zu rächen, ich weiß es wohl, Fitzge⸗ rald. Ich habe die Unterredung gehört, die Du ſoeben mit Chiffinch hatteſt. Ich ſchenke deinen Projecten von ganzem Herzen Beifall, jedoch mit einer Ausnahme. Deine Rache falle auf Percy Kirke allein, aber Sir Charles Murray bleibe verſchont. Wirſt Du zögern, mir zu gewähren, was ich von Dir erbitte? Ich kann es kaum glauben. Nur unter dieſer Bedingung werde ich es anerkennen, daß die brüderliche Zärt⸗ lichkeit, von welcher Du mir ſo viele Beweiſe gegeben, in dei⸗ nem Herzen noch nicht erſtorben iſt. Du mußt mir Miß Lucy und ihren Vater retten helfen.«

Aber, Suſanne,« antwortete der Irländer mit ſicht⸗ licher Verlegenheit,»Du mußt es wiſſen, weil Du gehört haſt, was Mr. Chiffinch und ich mit einander ſprachen. Du verlangſt das Unmögliche, meine arme Schweſter.«

Wie kannſt Du mir eine ſolche Antwort geben, Fitz⸗ gerald! Du liebſt mich alſo nicht mehr?«

Eben ſo ſehr und wenn es möglich iſt, noch weit mehr, ſeitdem Du unglücklich biſt.

Wohlan, warum verweigerſt Du mir dann meine Bitte?«