Teil eines Werkes 
[1. Bd.] (1859)
Entstehung
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unſere Rache ſich gegen dieſen Verworfenen verbündet hat. Uebrigens muß ich Euch geſtehen, daß ich uns zuweilen, Einen wie den Andern, ſehr verächtlich finde.

Verächtlich? Einen wie den Andern?« wiederholte der Irländer.»Warum denn, Chiffinch?«

Warum? Weil wir uns vergeblich den Kopf anſtrengen⸗ um ein Mittel der Rache an dem Manne zu finden, der eure Schweſter, Fitzgerald, die ich zu meinem Weibe machen will, entehrt hat. Ach, wie ſchnell würde ich ihm die Gunſt des Königs abwendig machen, wenn ich nur einen plauſibeln Vor⸗ wand hätte!« 4

Einen plauſibeln Vorwand, ſagt Ihr? einen plauſibeln Vorwand? Ich bin ja im Stande, Euch einen guten, wahren und haltbaren Grund an die Hand zu geben. Ich bin bereit, Euch zu beweiſen, daß ich nicht mehr undankbar bin, ſobald ich es nicht mehr für angemeſſen erachte.«

Nun gut, ſo ſprecht, Fitzgerald, ich bin ganz Ohr.«

»Ach, wenn ich nur einige Worte mit dieſem Percy Kirke wechſeln, wenn ich wie Ihr mich mit ihm zu Tiſche ſetzen und das Glas in der Hand mit ihm ſprechen könnte, wie zwei alte Freunde thun, wenn ſie einander ihre geheimen Ge⸗ danken offenbaren, ſich ihre liebſten Hoffnungen mittheilen und ſich mit ihren wechſelſeitigen Rathſchlägen unterſtützen.

Und was würdet Ihr ihm ſagen,?

»Dinge, die er beſſer weiß als irgend Jemand daß Sir Charles Murray's Tochter ſchön iſt, daß ihre Tugend und ihre Reinheit mehr dem Engel als dem Weibe angehören, daß glücklich vor allen Männern derjenige wäre, der von dieſem Mädchen geliebt, der ihr Gatte würde, ohne deswegen aufzu⸗