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Stelle halten, wo gegenwärtig die Lämmer ſind?— Wohl⸗ an, wenn Dir daran liegt, bei deinen verliebten Abenteuern nicht von deinem künftigen Ehemann geſtort zu werden, ſo komme dieſem Wagen nicht zu nahe.«
„Was enthält er denn?« fragte die Irländerin raſch.
„»Was er enthält, meine Liebe?— Deinen ſüßen Bräu⸗ tigam ſelbſt, Maſter Chiffinch in eigener Perſon und zwar in Begleitung deines tugendhaften Bruders.«
„Chiffinch und Fitzgerald ſitzen in dieſem Wagen, My⸗ lord?«
„Ich habe Dir es geſagt. Wenn Du wünſcheſt Dich ſelbſt davon zu überzeugen, ſo brauchſt Du nur hinzugehen.— Leb wohl, meine Schöne!«
„Aber warum bleibt dieſer Wagen ſo unbeweglich?«
„Ja, weiß ich es denn? Vielleicht benützen dieſe Herren, um die Koſten für ein Zimmer in einem Gaſthauſe zu erſpa⸗ ren, ihren Wagen zugleich als Schlafzimmer. Zum letzten Male ſage ich Dir: Lebe wohl, Miſtreß Chiffinch— Lebe wohl und Dank—«
»Lebt wohl, Mylord!« antwortete die Irländerin.
Indem ſie dieſe Worte ſprach, ſchlich ſie in dem Dunkel weiter bis an den Wagen, den Jeffreys ihr gezeigt.
Der Tiger von Tanger. VII.


