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Enkel kommen!« rief Cornwell mit zweifelhaftem Ausdruck, indem er zugleich den Speiſeſaal verließ.
Der General rief nun ſofort Colman zu ſich und führte ihn auf die Seite.
„Brauche ich,“« flüſterte er,„Dir erſt zu ſagen, daß Du die Schritte des Mannes, der ſich eben von hier entfernte, zu überwachen haſt?«
„Nein, mein General, ich verſtehe.«
„Gut. Eben bricht der Tag an. Du wirſt in der ganzen Stadt das Gerücht verbreiten, daß Sir Charles Murray, welcher dieſe Nacht gefangen genommen worden, heute Nachmittag um vier Uhr gehängt werden ſolle. Du wirſt die Sache ſo ein⸗ richten, daß dieſe Nachricht bis in die entlegenſten Wohnungen dringe.“«
„Ja, General. Ich werde ſämmtliche Tamboure des Regi⸗
ments nehmen und dieſe Neuigkeit an hundert Orten der Stadt und der Umgegend während des ganzen Tages verkünden
laſſen.«
»Du wirſt es machen, wie es Dir gutdünkt— die Mit⸗ tel ſind deine Sache. Merke Dir aber wohl, wenn vor der genannten Stunde ſeine Tochter nicht von ſelbſt hierherge⸗ kommen iſt, um mich um Gnade für ihren Vater zu bitten, ſo wirſt Du mit dem alten Rebellenanführer an einen und denſelben Galgen gehängt.«
„»Aber, General, wenn ſie nun nicht in Taunton iſt?«
„Das iſt allerdings ſehr wahrſcheinlich, aber dennoch kann ſie die Stadt erſt ſeit einigen Stunden verlaſſen haben. Es bleibt alſo bei dem, was ich geſagt habe: Wenn Miß Lucy Murray nicht vor vier Uhr heute Nachmittag zu mir kommt,


