lugen⸗
1.
aber it der
erlaßt Nie⸗ herlaſ⸗ 3 für
Wie
nüber.
J. ⁵
„ daß vählt, Wa⸗ rappel mich he die hnung Reiſe elangt abruch gegen meine drei , be⸗ rchill. erden. dieſer
X. Die Milde des Rönigs.
Lange erſt nach Einbruch der Nacht langte Henry in London am Tage nach dem an, wo die Friſt für die zum Feuer⸗ tode verurtheilte Lady Lisle erlangt worden war.
Er beeilte ſich ſofort nach Whitehall ſich zu begeben, in die Wohnung, welche Chiffinch in einem der Flügel des Pa⸗ laſtes inne hatte, und dieſer Beſuch war abermals ein großes Opfer, welches er ſeiner Mutter brachte, denn er hegte gegen den erſten Pagen Seiner Majeſtät die gründlichſte Verachtung.
Der Page empfing Lord Henry Lisle ſofort und kam ihm mit freundlichem Lächeln entgegen.
»Mylord,“ ſagte er zu ihm,»ich weiß, warum Ihr hier ſeyd. Ich erwartete Euch. Miß Suſanne, die nun bald Miſtreß Chiffinch ſeyn wird, hat mir, als ſie vor drei Tagen London verließ, das Verſprechen abgenommen, Euch ſoviel in meiner Macht ſteht, zu unterſtützen, denn ſobald wir die Nachricht von der Verhaftung eurer Mutter erhielten, waren wir auf den Ausgang des Prozeſſes gefaßt. Ihr könnt auſ mich rechnen, Mylord. Es liegt mir zu viel daran, mich Miß Suſanne angenehm zu machen, als daß mir der Schritt, den ich unternehmen will, nicht gelingen ſollte. Glaubet aber nicht, daß derſelbe ſo leicht ſey. Ich verſichere Euch indeſſen
nochmals, es wird mir gelingen, Euch eine Audienz bei dem
König zu verſchaffen. Schon morgen müßt Ihr den Grafen *


