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»Na, ſiehſt Du es endlich ein?— Wohlan, ich verzeihe Dir— komm und umarme mich.«
Birch warf ſich in Jeffreys Arme und die beiden wein⸗ ſeligen Herzen ſchlugen an einander.
»Freund,s ſagte der Oberrichter dem Advocaten ins Ohr, während er ihn umarmt hielt,„Freund, bedaure nicht das Gold der Lady Lisle. Ich verſpreche Dir in der nächſten Zeit zahlreiche und reichliche Ernten. Bedenke daher, daß es
wichtig iſt, gleich von Anfang an furchtbaren Schrecken ein⸗
zuflößen. Selbſt wenn mein Haß den Tod der Lady Lisle nicht forderte, würde ſchon die heilige Politik uns rathen, ſie nicht zu ſchonen. Durch das Beiſpiel gewarnt, wird man die Gerechtigkeit fürchten und den Preis der Begnadigung und die Nothwendigkeit, ſie zu erkaufen, beſſer fühlen. In der That, je mehr ich daran denke, deſto thörichter finde ich es, daran gedacht zu haben, dieſe Alice Lisle zu ſchonen.«
»Ja, ja,« ſagte Birch, von den von Zeffreys ausge⸗ ſprochenen Gründen lebhaft betroffen und ſich diesmal auf⸗ richtig zu ſeiner Meinung bekennend,»ja, ich begreife es jetzt; wenn ich einen reichen Verurtheilten an den Scheiterhaufen der Lady Lisle erinnern werde, ſo wird er einſehen, daß ich nicht ſcherze, und er wird ſich beeilen, den ganzen Inhalt ſei⸗ nes Geldkaſtens in meine Hände zu ſchütten. Welch ein erha⸗ benes Genie iſt das deine, o mein Jim! Ich werfe mich nie⸗ der vor Dir und ſollte deine Fußſtapfen küſſen.«
Die abgöttiſchen Worte des Advocaten Birch wurden durch die Ankunft des Commandanten der Miliz von Winche⸗ ſter unterbrochen.
Dieſer war ein kleiner alter Mann, Namens James Fraſer. Ehemals zur Partei der Cavaliere gehörend, verab⸗ ſcheute er ſyſtematiſch Alles, was von nahe oder von fern den
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