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»Einen Einwurf?« wiederholte Jeffreys, indem er die Stirn runzelte.
»Ich wollte ſagen, eine Frage,« ſtammelte der Advocat, indem er die Stimme noch tiefer ſenkte.
»Nun ſo laßt dieſe Frage hören, Maſter Birch.⸗
»O, wenn Du Dich erzürnſt, Jim, ſo thue ich ſie gar nicht.— Lieber will ich fortan ſchweigen wie ein furchtſamer Untergebener, als mit der Freimüthigkeit eines Freundes ſprechen.«
»Ich habe Dir aber befohlen zu ſprechen!« heulte Jef⸗ freys.»Alſo wirſt Du ſprechen oder nicht?«
»Ich gehorche Dir, geliebter Jim.— Ich dachte nem⸗ lich, ob es nicht vielleicht beſſer wäre, eine ſchöne Summe
zu verdienen, von Lady Lisle ein tüchtiges Löſegeld zu ver⸗ langen—«
»Als ſie lebendig zu verbrennen, nicht wahr, Du Dummkopf?« unterbrach ihn Jeffreys mit grimmigem Lä⸗ cheln.»Du könnteſt mir gleich hunderttauſend Pfund Ster⸗ ling geben— verſtehſt Du mich?— hunderttauſend Pfund Sterling, ſo würdeſt Du mir damit noch nicht den hundertſten Theil des Vergnügens bezahlen, welches Du mir durch dieſen Loskauf der Qualen und Martern rauben würdeſt, welche ich dieſer Frau vorbehalten habe.«
Bircch ſenkte von wirklicher Furcht ergriffen die Blicke 2 Boden.
In dieſem Augenblick ging der Soldat, der es übernom⸗ men, Cornwell zu überwachen, auf der Straße vorüber. Da er es bald überdrüſſig geworden war, für einen Bauer ange⸗
ſehen zu werden, ſo hatte er ſeine Verkleidung bei Seite gewor⸗ Der Tiger von Tanger. VII. 3


