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zwei Flaſchen Rum von der kürzlich durch Cromwell eroberten. verühmten Antille gegoſſen hatte, rief er mit ſchwerer, ſchon lallender Zunge:
»Möge die Flamme des Scheiterhaufens bald dieſe ver⸗ haßte Alice Lisle eben ſo verzehren, wie die Flamme, die in dieſem Gefäß kniſtert, dieſe Fluſſigkeit verzehrt! Trinken wir, Freund Birch, trinken wir auf den Scheiterhaufen der Lady Lisle. Es ſterbe in den Flammen und auf dem Scheiterhaufen die Gattin des nichtswürdigen Pasquillanten, welcher gewagt hat mich zu beleidigen! Es ſterbe die Mutter dieſes Carabi⸗ niers, der eines Abends vor Whitehall mir mit flachen Klingenhieben gedroht hat. Alſo, Birch, ſtoßen wir an! Was, deine Hand zittert? Iſt es der Wein, oder iſt es die Furcht, die ſie ſo zittern macht?«
„»Es iſt der Wein!“ beeilte ſich der unglückliche Advocat zu ſagen, der ſich von Furcht ergriffen fühlte.„Es iſt der Wein! Heute, Jim, haſt Du mich beſiegt.«
Ein triumphirendes Lächeln zeigte ſich auf Jeffreys' Ge⸗ ſicht. Birch hätte ihm in der That nichts ſagen können, was ihm angenehmer geweſen wäre. Er ſchlang den Arm um den Hals des liſtigen Schmeichlers und zog ihn an das Fenſter.
„Haſt Du noch Verſtand genug?« fragte er ihn,»be⸗ ſitzeſt du noch genug Klarheit des Geiſtes, um zu verſtehen, was ich Dir ſagen werde?«
„O, antwortete Birch,»obſchon ich nicht heute gegen Dich habe kämpfen können, unvergleichlicher Zecher, ſo bin ich doch nicht zum Tode betrunken! Du kannſt ſprechen, geliebter Jim. Du wirſt in mir ein aufmerkſames Ohr und ein deinen beredten Worten offenes Verſtändniß finden.“
„»Es handelt ſich nicht um Beredtſamkeit, Freund Birch. Es handelt ſich um Rache, aber um furchtbare, exemplariſche,


