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Wincheſter hineingekommen, abgeſtiegen und den Schritten des Dichters gefolgt. Sie hatten geſehen, daß er in das Haus der Lady Lisle eintrat und nicht wieder herauskam.
»Bell,« hatte Colman geſagt,„»ſteige ſchnell wieder zu Pferde und kehre mit verhängtem Zügel nach dem Lager zu⸗ rück. Du wirſt dem General Alles ſagen, was Du geſehen haſt. Ich bleibe hier und behalte unſern Mann im Auge. Mag es ſeyn, welches es wolle— Haar oder Feder— einiges Wild wird es ganz gewiß bei Lady Lisle zu fangen geben.«
IV. Die Gefangennehmung.
Am 17. Juli 1685 plauderten zwei junge Männer, je⸗ der mit einer Serviette in der Hand und mit weintrunkenem Auge— was hinreichend verrieth, daß ſie ihre Mahlzeit und das darauffolgende Trinkgelage noch nicht beendet— mit einander auf dem Balcon des Hotels zum goldenen Einhorn dem größten Etabliſſement dieſer Art, welches Wincheſter beſaß.
Die Bürger, welche unten auf der Straße vorübergin⸗ gen, wagten kaum die Augen nach den beiden Männern em⸗ porzuheben, oder ſuchten ſich ſo nahe als möglich an den Häuſern hinzuſchleichen, ſo ſehr fuͤrchteten ſie von ihnen be⸗ merkt zu werden.
Die beiden Zecher ſchienen ſtolz zu ſeyn auf die Furcht, welche ihr Anblick einflößte. Aber dieſer Stolz hatte bei Je⸗ dem einen anderen Charakter.
Der größere der beiden Männer, der, welcher der Herr


