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daran, Euch kennen zu lernen, und ich bitte Euch, mich in Ruhe zu laſſen.“
„Ihr ſeht ganz aus wie ein alter Misanthrop, lieber Freund, und ich werde Euch gern wieder euern ſchwarzgalli⸗ gen Betrachtungen überlaſſen ſobald Ihr mir zwei oder drei Fragen beantwortet haben werdet.«
„Laßt eure Fragen hören. Ich werde ſie beantworten, wenn es mir beliebt.“
»Ihr habt einem alten Herrn und zwei jungen Mädchen bei Euch ein Aſyl gewährt, nicht wahr, mein Freund?«
„Wenn ich Jemanden ein Aſyl gewährt habe ſo liegt der Grund darin, daß es mir ſo beliebt hat.«
»Ihr antwortet, lieber Freund, als ob Ihr es miteinem Feinde zu thun hättet.«
„Oder mit einem Zudringlichen, könntet Ihr hinzu⸗ fügen.“
„Und dennoch bin ich ein Freund, und zwar ein treuer, anhänglicher Freund derer, die Ihr bei Euch verſteckt haltet.*
„Das iſt wohl möglich, aber was geht es mich an? Wie lauten eure anderen Fragen?⸗
„Ihr habt ja die erſte noch nicht beantwortet. Habt Ihr nicht einen alten Herrn und eine junge Dame bei Euch aufgenommen und haltet ſie noch in eurem Hauſe oder an ir⸗ gend einem andern Orte verborgen?«
„Ich habe Euch ſchon geſagt, daß ich jetzt allein bin.⸗
„Was iſt denn aus Sir Charles Murray und Miß Lucy, ſeiner Tochter, geworden?«
„Warum fragt Ihr mich nicht auch, was aus dem Her⸗ zoge von Monmouth, und Lord Grey, und Lady Wentworth, und Miß Suſanne— und aus Gilbert, meinem Sohne Gil⸗ bert, geworden iſt?« 3


