welches der Himmel uns bietet. Uebrigens würden wir auch nirgend ſo in Sicherheit ſeyn wie bei dem Abbé Caetano.“
„Das verſtehe ich nicht recht, meine Tochter,“ ſagte Murray mit gebrochener Stimme.„»Ich, der ich Dich in das Unglück geſtürzt, habe nicht das Recht ein Aſyl zu verſchmä⸗ hen, wo Du in der That in vollkommener Sicherheit wohnen kannſt. Wollte man aber glauben, der Abbé Caetano werde jemals einwilligen, Sir Charles Murray und ſeine Tochter zu empfangen, ſo würde man ſich auf ſeltſame Weiſe täuſchen.
„Ich habe einen Brief in der Taſche, den Lord Henry Lisle, mein geehrter junger Herr, an ihn geſchrieben. Das Haus des Abbé ſteht Euch bereits ſo gut wie offen.«
„Nun, mein Vater?« ſtammelte Lucy.
„Gehen wir, meine Tochter, und ſuchen wir ein Aſyl bei einem Prieſter der Religion, gegen welche meine Camera⸗ den und ich zu den Waffen gegriffen haben und die wir aus England vertreiben wollten.«
III. Die Stadtmaus und die Feldmaus.
Ehe noch die Nacht vollſtändig eingebrochen war, glaubte Cornwell von der Höhe eines Hügels zwei Soldaten zu ſehen, welche ihm nachliefen.
„Hal« rief er,„meine Flucht iſt entdeckt worden und man verfolgt mich! Doch ſie ſind ja zu Fuße wie ich und wenn holen, ſo will ich in ihnen die Söhne des Boreas
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ſie mich ein und der Orithyia erkennen. Wenn ich durch ſo vieles Laufen und die Aufregung der Nacht und des Tages nicht ſo erſchöpft
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