Teil eines Werkes 
[1. Bd.] (1859)
Entstehung
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Henry s Nebenbuhler ſtockte plötzlich und begann zu lä⸗ cheln, als er ſah, daß ſein Adjutant ſeinen Gedanken verſtan⸗ den, ohne daß er ihn ausgeſprochen hatte.

Ehe dieſer Augenblick kommt,« ſagte Lord Lisle mit dumpfer Stimme,»wird Percy Kirke aus ſeiner von meinem Degen durchbohrten Bruſt ſeinen letzten Seufzer ausgehaucht haben.«

Weder vorher, noch ſpäter, Mylord, obſchon Ihr eine furchtbare Klinge ſchlagt, wie ich gern anerkenne. Auf mor⸗ gen alſo, Lieutenant, auf morgen!«

Percy Kirke hatte dieſe letzten Worte mit lauter Stimme ausgeſprochen, und nachdem ſich die beiden unverſöhnlichen Feinde mit allem Anſchein von Courtoiſie getrennt hatten, gingen ſie jeder ſeines Weges, um ſich mit einem und demſel⸗ ben Gegenſtand zu beſchäftigen.

Dennoch aber, ſey es daß er ob ſeines eigenen Vergnü⸗ gens auf dieſen traurigen Gegenſtand zurückkam, ſey es, daß er die Aufmerkſamkeit ſeiner Waffengefährten von dem ablen⸗ ken wollte, was zwiſchen ſeinem Adjutanten und ihm ſo eben geſchehen, wenn ſie dies vielleicht an einigen bis zu ihren Ohren gedrungenen Worten errathen hatten, ſagte Kirke, in⸗ dem er ſich mit ſeinen Gäſten nach dem Hauſe begab, welches ihm der Graf von Feversham bei ſeiner Abreiſe nach London überlaſſen:

Dieſe Kirche in Weſton Zoyland iſt eine koſtbare Vor⸗ rathskammer! Wir müſſen ſie ſorgfältig unterhalten, um den 8 Bedürfniſſen der militäriſchen und den noch weit größeren der Civiljuſtiz zu genügen. Mein vortrefflicher Freund, der Ober⸗ richter, wird mir für dieſe zartſinnige Aufmerkſamkeit großen Dank wiſſen. Dieſer gute Jeffreys, dieſer liebe Georg, wie

wird ſein Herz in Freude ſchwimmen, wenn er erfährt, daß