Teil eines Werkes 
[2. Band] (1858)
Entstehung
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und Euch der Wuth der grimmigſten Feinde entzieht, Lady Wentworth iſt eine dieſer Unglücklichen. Ich beginne mit ihr mein unermüdliches Werk der Hingebung und Aufopferung. Ihr ſollt, ſobald es Zeit ſeyn wird, ebenfalls auf mich rechnen.

Suſanne verließ Lucy und näherte ſich Henrietten.

»Ich hab' Euch ſchon geſagt, Mylady,« fuhr ſie fort, daß ich vielleicht auf Erden allein im Stande bin, den Herzog von Monmouth zu retten, wenn er noch gerettet werden kann. Sehet mich an. Es iſt keine Wahnſinnige, welche Ihr vor Euch habt. Wollet Ihr, daß wir den Verſuch machen?«

»Ob ich es will!« rief Lady Wentworth mit überwal⸗ lender Dankbarkeit.Was iſt zu dieſem Zwecke zu thun?«

»Ihr müßt mit mir nach London reiſen.

Reiſen wir!«

VIII. Einer zu viel.

Während die Beſtegten von Sedgemoor einerſeits und Suſanne und Lady Wentworth auf dem Wege nach London ſind, können wir ihnen nach der großen Stadt voraneilen, wo wir mehr als einen Bekannten zurückgelaſſen haben, und tre⸗ ten vor allen Dingen in das Arbeitscabinet des Lord Jeffreys, der immer noch Oberrichter von Kingsbench iſt, aber nun bald wenigſtens hofft er es Großkanzler von England werden wird.

Was fehlt ihm aber denn, dem lieben Jim? Wie ſeine Stirn ſich runzelt! Wie ſein Auge funkelt! Wie ſeine Fauſt