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„Weil ich mich verirrt habe, und weil Du, wenn Du dahin geheſt, wo ich hin will, mich führen ſollſt.«
„Und wo wollt Ihr denn hin?«
„Ich möchte mich zur Armee des Königs begeben.“
„»Welchen Königs?«
„Des Königs Monmouth.“
„Da will ich allerdings auch hin!« rief Cornwell mit einem Freudenſchrei.
„Kennſt Du den Weg?«
„Ja.“
„Nun ſo ſteige hinter mir auf das Pferd und zeige mir den Weg, den ich reiten ſoll.«
„Sehr gern, aber wenn ich auf das Pferd ſteigen ſoll, ſo müßt Ihr mir einſtweilen dieſe Piſtolen halten.⸗
Der Reiter nahm die Waffen, welche Cornwell ihm bot, und dieſer ſchwang ſich mit einem Satze auf das Pferd.
„Hier ſind eure Piſtolen. Nehmet Sie wieder zurück.«
„Nein, behaltet ſie.«
„Wie? Ich ſoll ſie behalten? Aber ich habe deren jc auch in meinen Holftern. Nehmt die eurigen zurück.“
„Wenn ich Euch bitte, ſie zu behalten, ſo liegt der Grund darin, daß ich meiner Hände bedarf, um mich auf dem Pferde zu halten.“.
Plötzlich ſtieß Cornwell einen lauten Ruf der Ueberra⸗ ſchung aus.
„Ach, mein Gott! ach mein Gott!« rief er.
„Was fehlt Euch denn, Freund?«
„Ihr ſeyd ja ein Frauenzimmer!“
„Nun, und was iſt weiter dabei?«
„Was weiter dabei iſt?— O nichts— aber ich wun⸗ dere mich, daß Ihr, ein Frauenzimmer, hier ſeyd, in dieſem


