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bald ich ihn gefunden habe, werde ich zu Euch zurückkehren, um das Weitere zu beſprechen.«
Der Schotte entfernte ſich ſofort, und ließ ſeinen Gene⸗ ral mit ſeinen traurigen Betrachtungen beſchäftigt zurück, denn die Aufgabe, welche er übernommen, ging wirklich über die Grenzen des Möglichen hinaus und Lord Grey fürchtete nicht ohne Grund, daß eine ſchimpfliche Niederlage ſeinem Rufe einen verderblichen Schlag beibringen könnte.
Kaum hatte Fletcher etwa hundert Schritte zurückgelegt, ſo gewahrte er den Gegenſtand ſeiner Wünſche. Es war ein prachtvolles ſpaniſches Pferd mit einem Schwanenhals, kräf⸗ tigem, ſchlankem Gliederbau, feurigem Auge, harten kleinen Hufen und ſchöner wallender Mähne.
Es war geſattelt und ein Bauer hielt es am Zügel.
»Freund,“« ſagte Fletcher zu dem Landmanne,„Du be⸗ kommſt eine halbe Krone, wenn dieſes ſchöne Thier binnen fünf Minuten an der Thür meines Zeltes ſteht.«
»Ich verſtehe Euch nicht, mein Offizier,« antwortete der Bauer, indem er die Augen verwundert weit aufriß.
»Ich nehme dieſes Pferd für mich.⸗
»Ihr nehmt dieſes Pferd für Euch?« wiederholte der Bauer, im höchſten Grade verblüfft;„es gehört ja Thomas Dare—«
»Wenn auch, Thomas Dare kann ſich ein anderes ſuchen.« 4 3 »Und glaubt Ihr denn, Thomas werde ſich ruhig be⸗ ſtehlen laſſen?— Kennt Ihr denn nicht unſern zaſern Dare, mein Offizier? Er iſt ein wackerer Republicaner—.
»Dann um ſo beſſer— er wird ſich der öffentlichen Sache zu opfern wiſſen. Doch wir haben nun genug Worte gemacht— ſattle dieſes Pferd ab und folge mir.«


